Wasserrechtsgesetz 1959, zuletzt geändert mit BGBl. I Nr. 123/2006
Das Wasserrechtsgesetz 1959 stellt das umfassende gesetzliche Regelwerk zur Beurteilung von unterschiedlichsten aus wasserwirtschaftlicher Sicht relevanten Lebensverhältnissen dar.
Im Gesetz werden insbesondere folgende drei Themenkreise behandelt:
- die Benutzung der Gewässer
- der Schutz und die Reinhaltung der Gewässer
- der Schutz vor den Gefahren des Wassers
- Einführung eines Anzeigeverfahrens für gewisse Erdwärmepumpen
- Möglichkeit des Entfalls der Kollaudierung
- Möglichkeit des Entfalls der letztmaligen Überprüfung von Erlöschensvorkehrungen
- Änderungen bei Schutzgebieten
Mit der WRG-Novelle 2003, BGBl. I Nr. 82/2003, wurde die EU-Wasserrahmenrichtlinie in nationales Recht umgesetzt.
Downloads
WRG 1959 idF BGBl. I Nr. 123/2006 (PDF 6679,16 kB )
WRG-Novelle 2006, BGBl. I Nr. 123/2006 (PDF 36,84 kB )
WRG-Novelle 2005 (Agrarrechtsänderungsgesetz 2005), BGBl. I Nr. 87/2005 (PDF 366,18 kB )
WRG-Novelle 2003, BGBl. I Nr. 82/2003 (PDF 413,72 kB )
24.03.2010, Lebensministerium I/4


